Malteser of the sweet white Angels


 

 

 

GIARDIEN

 

Fast jeder macht im Laufe des Lebens ein oder mehrmals die Erfahrung mit Giardien.

Leider veranlassen mich viele Hilferufe aus ganz Deutschland und darüber hinaus diese Seite zu verfassen.


Lange Leidenswege und hohe Tierarztkosten wegen falscher oder zu später Diagnosestellung ,sind sehr bitter,besonders für den von Giardien geplagten Hund .

Da haben Hunde monatelang Durchfall,fressen schlecht,erbrechen,sind schlapp.....

Und fast kein Arzt kommt darauf zuerst eine Stuhlprobe auf Giardien zu untersuchen???!!!Das kann doch nicht wahr sein!

​ Es werden lieber kostenaufwändige Untersuchungen wie Darm und Magenspieglung,Ultraschall und MRT  gemacht,das füllt schließlich die Kassen!Und zuerst einmal auf eine einfache Stuhlprobe für 40 Euro kommt keiner!Bin ich im falschen Film?

Ich habe schon von vielen Fällen gehört,wo Hunde monatelang an Giardien litten,man von Arzt zu Arzt wechselte und teure oftmals unnötige Untersuchungen veranlasste und abenteuerlichen Diagnosen erhielt wie z.B. :

 

Der Hund leidet an einer schlimmen Futterallergie ,die wohl erblich bedingt ist und darf sein ganzes Leben nur noch Pferdefutter fressen! Dabei hatte der arme Kerl "nur " Giardien!Er wurde behandelt  und war wieder der Alte!


Hier schreibe ich meine eigenen Erfahrungen und die

 

meiner vielen Anrufer nieder.

 

Wir haben leider auch kein Patentrezept und jeder kann

 

und soll auch selbst  entscheiden,was er für sich

 

annehmen  und machen kann.

 

​Man muss selbst aufmerksam sein und darf sich nicht nur

 

auf Ärzte verlassen.


Als erstes ist bei wechselndem Stuhlgang,einmal breiig ,dünn,schleimig,dann wieder ganz normal, eine Kotprobe zu untersuchen.

Und  da werden schon oft die ersten Fehler gemacht.

Eine einzige Probe sagt leider nichts aus.

Es ist wichtig,dass man über 3 bis 4 Tage !!! von jedem Stuhlgang eine Probe in ein Stuhlprobenröhrchen gibt.

Die Probe ist bis zur Abgabe kühl zu lagern!

Diese schickt man dann gleich zu einem Labor oder gibt sie beim Tierarzt ab.

Bitte keinen Schnelltest machen lassen,die sind oft zu ungenau!Lieber zwei Tage warten,dass man auf der sicheren Seite ist.

Ist der erste Test negativ,heißt das aber noch lange nicht,

dass es sich hier nicht um Giardien handelt,denn sie werden nicht ständig ausgeschieden.

Oft sind mehrere Tests nötig um die Diagnose zu stellen!

Bei einer Infektion mit Giardien haben wir mit folgenden Dingen sehr gute Erfahrungen gemacht:


MOROSCHE MÖHRENSUPPE

( über die ich wahre Lobgesänge lassen könnte !!!)

Dazu bitte die Seite:

Wundersüppchen (MOROSCHE MÖHRENSUPPE )lesen.


DIA TABS


ARTEMIS ( von PerNaturam )


USNIOTICA ( von PerNaturam)


ENTEROGAN (von Pernaturam )


KOKOSFLOCKEN

 

ECHTER FETA KÄSE


SYMBIO PET oder  BACTISEL

 

​KOLLOIDALES SILBERWASSER  25ppm

 

​PROPOLIS Pulver oder Tropfen

 

Und wenn gar nichts mehr hilft weil die Infektion zu heftig ist oder schon über Monate besteht:

 

SPARTRIX oder GAMBAMIX!!! (Das hat bisher noch jedem geholfen)

 

Sehr wichtig bei Giardien ist eine Kohlenhydratfreie 

Ernährung,denn Giardien ernähren sich hauptsächlich von

Kohlenhydraten.Keine Nudeln,Reis,Kartoffeln oder ähnliches.Frisches Fleisch und Gemüse,die beste Medizin!

Und auch bei den Leckerchen darauf achten,dass sie keine Kohlenhydrahte enthalten!!!!! 


Das wird von den meisten Ärzten verordent:Metronidazol und Panacur ,was leider bei den meisten schon nicht mehr wirkt!

 

Hier noch etwas allgemeines über GIARDIEN

 

Giardien sind Schmarotzer im Verdauungssystem.

Sie stehlen im Dünndarm des Hundes wichtige Nährstoffe und darüber hinaus verursachen sie Entzündungen und langwierige Durchfälle mit Schleim und Blut!
Alle Hunde und Katzen  sind für die Giardien anfällig, für Welpen und alte Hunde können sie ohne Behandlung sogar zum Tode führen!

Giardien sind eine weltweit verbreitete Form von einzelligen Mikroorganismen.

Bereits eine gewöhnliche Stubenfliege kann vom Igelkot aus dem Garten die Krankheit in den Futternapf des Hundes und damit auf den Hund übertragen.

In vielen Fällen verhalten sich Giardien unauffällig als harmlose, mikroskopische kleine Lebewesen, die den Darm besiedeln und sich vom durchströmenden Nahrungsbrei ernähren.

Giardien-Erreger wurden bei wissenschaftlichen Untersuchungen bei 70 Prozent aller Welpen und 16 Prozent aller erwachsenen Hunde nachgewiesen.

Aufgrund der ungenauen Tests muss sogar mit einer Dunkelziffer von fast 100 Prozent gerechnet werden.

Es liegt damit die Vermutung nahe, dass Giardien ein Bestandteil der normalen Darmflora des Hundes sind.

Nur werden die wenigsten Hunde wirklich krank, ihr Körper hat gelernt mit Giardien umzugehen.

Erst die massenhafte Vermehrung der Giardien und entzündliche Prozesse lösen die Giardiose aus.

 

Giardiose ist die eigentliche Erkrankung.
Die auffälligsten Symptome:
der Hund hat immer wieder Durchfall
er hat oft übel riechende Blähungen
Appetitlosigkeit und  Gewichtsverlust

Der Kot ist fettig,schleimig auch breiig bis wässrig senf gelb

​manchmal auch wieder fest

oft ist der Kot mit Schleim überzogen
das Geschäft ist übelriechend, manchmal schaumartig
im Durchfall kann auch etwas Blut enthalten sein
hierbei kann sich auch zunehmend der Allgemeinzustand verschlechtern
Erbrechen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Schwächung bis zur Apathie sind möglich

die Augen können vermehrt tränen

Juckreiz und Schuppen können auftreten
ohne Behandlung kann es in schweren Fällen zur Mangelernährung und bei Welpen zu Wachstumsstörungen kommen.

 

Bei diesen oder ähnlichen Symptomen bitte eine Stuhlprobe untersuchen lassen!

Es erspart vielen Tieren und ihren Bestitzern einen langen Leidensweg.

Bei weiteren Fragen können sie sich gerne an mich wenden.